US-Teilnehmende in Deutschland

Amerikanische PPP-Teilnehmende in Deutschland willkommen heißen

Ein Austausch ist nur gemeinsam möglich: Zeitgleich mit den 75 jungen Berufstätigen aus Deutschland begeben sich auch 75 junge Menschen aus den USA auf ihre Reise über den Atlantik. Im Sinne des bilateralen Austausches verbringen diese Junior-Botschafter:innen der USA ein Jahr in Deutschland. Hier erfahren Sie mehr über die aktuellen Stipendiat:innen.

Um diesen Austausch möglich zu machen, sind wir auf der Suche nach Betreuer:innen, Gastfamilien und Gastgeber:innen, Hochschulen und Firmen für die US-amerikanischen Teilnehmenden in Deutschland.

Wenn Sie dieses Programm unterstützen und sich für die deutsch-amerikanische Freundschaft einsetzen möchten, indem sie einen US-amerikanischen Teilnehmenden als Gast bei sich aufnehmen oder im Rahmen des Programmes unterstützen, freuen wir uns über Ihr Interesse!

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte info@usa-ppp.de oder +49 30 20632613.

Tina Wolff berichtet über ihr Ehrenamt bei ‘Habitat for Humanity’ in Georgia.

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PPP-Betreuer:innen

Haben Sie Auslandserfahrung und möchten nun selbst internationalen Austauschteilnehmenden bei ihrer Integration in Deutschland helfen? Oder haben Sie einfach Lust, Zeit mit einer jungen Person aus den USA zu verbringen und sie dabei zu unterstützen, sich in Deutschland einzuleben?

Da ein ganzes Jahr im Ausland mit vielen neuen Herausforderungen und Fragen einhergeht, gibt es die PPP-Betreuer:innen, die PPP-Stipendiat:innen direkt vor Ort bei allen Fragen des Lebens unterstützen. PPP-Betreuer:innen unterstützen amerikanische PPP-Teilnehmende beispielsweise bei der Einschreibung und Kurswahl an ihrer Hochschule oder bei ihrer sprachlichen und kulturellen Integration, besuchen Gastfamilien und sind allgemeine Ansprechpartner:innen vor Ort.

Um diese Aufgabe verantwortungsvoll umsetzen zu können, werden alle PPP-Betreuer:innen von Cultural Vistas in einem gemeinsamen Workshop in Berlin ausführlich vorbereitet und während des gesamten Jahres beraten. Sie benötigen also keine Vorerfahrung – nur Lust und Zeit! PPP-Betreuer:innen können zudem eine kleine Aufwandsentschädigung für ihre Unterstützung erhalten. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Tina Wolff berichtet über ihr Ehrenamt bei ‘Habitat for Humanity’ in Georgia.

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Gastfamilien

Für die 75 US-amerikanischen Teilnehmenden suchen wir Menschen überall in Deutschland, die an diesem kulturellen Austausch interessiert sind und einen US-amerikanischen „Gast“ bei sich zu Hause beherbergen möchten.

Eine „Gastfamilie“ ist dabei im weitesten Sinn zu fassen und kann jede Konstellation bedeuten: Einzelpersonen, Paare, Menschen mit oder ohne Kinder etc. Voraussetzung ist, einen Raum in Ihrer Wohnung bzw. in Ihrem Haus für den Zeitraum Ende September – Ende Juni des jeweiligen Programmjahres (idealerweise) oder für eine kürzere Phase innerhalb dieses Zeitraums bereitstellen zu können.

Die amerikanischen Stipendiat:innen des PPPs sind zwischen 18 und 24 Jahre alt und sind in der Regel Studierende oder haben ihr Studium bereits abgeschlossen. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Staaten der USA und bilden in ihrer Auswahl die Diversität der US-amerikanischen Gesellschaft ab.

Ein zweimonatiger Intensivsprachkurs in Deutsch bereitet alle Teilnehmenden auf ihr Leben in Gastfamilie, Hochschule und Beruf vor.

Die Unterbringung eine:r Stipendiat:in wird durch den Deutschen Bundestag bezuschusst.

Tina Wolff berichtet über ihr Ehrenamt bei ‘Habitat for Humanity’ in Georgia.

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Gastfirmen

Von Januar bis Juni des jeweiligen Programmjahrs absolvieren alle Teilnehmenden eine Praktikumsphase in deutschen Unternehmen. Hierfür suchen wir bundesweit nach Firmen, die Interesse haben, in diesem Zeitraum eine:n US-amerikanische:n Programmteilnehmende:n bei sich zu beschäftigen.

Ob kaufmännische Berufe, Ingenieurswesen, handwerkliche oder mediale Ausbildungen und vieles mehr, die 75 US-amerikanischen Stipendiat*innen kommen aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern. Insofern suchen wir auch in Deutschland Unternehmen und Firmen nahezu aller Berufsbranchen.

Tina Wolff berichtet über ihr Ehrenamt bei ‘Habitat for Humanity’ in Georgia.

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© DBT/Werner Schüring

Hochschulen in Deutschland

Von Oktober bis Ende Januar des jeweiligen Programmjahrs studieren PPP-Stipendiat*innen an Hochschuleinrichtungen ihrer jeweiligen Platzierungsorte in Deutschland.

Sie sind angehalten, ihre Seminare und Vorlesungen möglichst in deutscher Sprache zu belegen, obwohl Studiengänge auf Englisch ebenfalls eine Option sind. Ein zweimonatiger Intensivsprachkurs in einem Carl Duisberg Centrum in Deutschland bereitet sie umfassend auf dieses Studium vor.

Wenn Ihre Hochschule Interesse an einer Kooperation hat und Studienplätze für Austauschstudierende aus den USA bereitstellen kann, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.